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Aktuell

 

Hier ensteht zur Zeit das Sanierungsprojekt SCHOONER SAMYRAH, auf der ich Reparatur u. - Instandsetzungsarbeiten

durchführe, für die Wintersaison auf den Kanirischen Inseln. Ich erspare mir u. Ihnen  viel Text bei der Dokumentation...Bilder sagen

hier mehr als Worte!

 

Die Samyrah ist auf der Startseite zu sehen!

 

 

 

 

       
Der Topsgarden...   ...völlig verfault   ...und das Wasser läuft ins Innere bis auf die Kojen

 

 

 

 

   

   

Der obere Teil ist fertig...   ...der untere auch, deutlich zu sehen, die mit Kunstharz vergossenen Löcher, wo die Stützen stehen...eine Stütze mußte ersetzt werden, vorerst durch ein einfaches Kantholz  

Der fertige Topsgarden...die Ecken sind mit VA-Platten verstärkt...

Nut und Feder reicht eben an solch hoch belasteten Stellen nicht !!

 

 

 

       
So sah es unter dem Mastkragen aus...fürchterlich!! Durch falsches einkeilen sind die Mastkrsgenringe zerstört worden...eine aufwendige Reparatur mußte durchgeführt werden   ...und so sieht es jetzt aus, die Masten stehen jetzt auch wieder so, wie sie stehen sollen...zentral in der Mastdurchführung   Mit einem neuen Mastkragenring wird auch alles wieder Wasserdicht!

 

 

 

   
Der neue Mastkragen am Schonermast...   ...und am Großmast

 

 

 

       
Unter den Reffrollenblock am Großbaum   ...mit Kunstharz lässt sich vieles reparieren   Ein neu eingeleimtes Stück

 

 

 

   

   
Nachher   Unterer Teil der Niedergangstür   ...auch hier wurde ein neues Stück Holz eingeleimt

 

 

 

       
Die Blöcke sahen am schlimsten aus...   ...vor allem, wenn die Rollen aus HOLZ sind...   ...aber ich habe sie wieder hin bekommen...ein letztes mal...

 

 

 

       
Doppelblock vom Schonerklaufall   Piekfallblock    

 

 

       
Die Rundhölzer sind alle überholt worden, auch das Großstenge links   ...und das hatte es auch bitter nötig   ...Längsrisse überall...

 

 

 

       
Das Großstänge...fertig zum setzen        

 

 

 

...weitere Bilder folgen, wenn sie fertig sind...

 

 

 

 

 

 

 


 

Grundüberholung eines Farymann K34 Bootsmotors


Ich habe den Motor ausgebaut und teilweise zerlegt. Der Verbrennungsraum war stark verrust und schmierig, ein sicheres Zeichen für schlechte Verbrennung. Das erklärt auch, warum der Motor nur noch widerwillig angesprungen ist. Auch von außen sah der Motor ziemlich mitgenommen aus, da der Übergang vom Abgasstutzen zum Schlauch undicht war, und das Kühlwasser, das durch den Abgasstutzen abgeleitet wird, über den Motor verteilt wurde. Dabei wurde vor allem der Anlasser und die Elektrik in Mitleidenschaft gezogen, aber auch der Farbanstrich und das Alugehäuse des Motors. Das zeigt sich dann durch Lochfraß im Metall. Also....alles saubermachen und neu konservieren.

Neuer Dichtungssatz, Düse abdrücken lassen, und wieder zusammenbauen. Auch sämtliche Schlauchverbindungen wurden erneuert, sowie der Spritfilter und der Oelfilter ...selbstverständlich.

 

 

Hier einige Bilder:

 

   
 Vorderseite, wo die Wasserpump sitzt. Das Zahnrad ist der Antrieb für die Pumpe!
   

 

 

   
Zylinder und Kolben von oben, nach dem Reinigen. Direkt darunter ist die Nockenwelle schwach zu sehen.    

 

 

 

 

   

Einspritzpumpe vorher...

 

...und nachher

 

   

 


 

dieses Bild zeigt die Dekompressionseinheit; 

links die Stößelstangenfüße, die auf die Nocken aufsetzen.

 

 

 

   

 Ventiele eingeschliffen und neu eingestellt   Der Regler für die Lichtmaschine

 

 

   
 die Elektrik ist die alte geblieben...   ...aber mit neuen Anschlüssen

 

 

 

     

Der Anlasser wurde auch kommplett überholt

...fertig zum einbauen...

 

 

 

 




 

 

Sanierung des Haikutter's „TUXHAM“

 


Bei dieser Projektarbeit handelt es sich um einen historischen Haikutter aus Holz (19 m Länge) aus den 1930er Jahren. Der Kutter befindet sich im Besitz eines Hamburger Unternehmers und soll verkauft werden. Da der Kutter bereits seit gut zwei Jahren unbewegt im Wasser (an der Schlei) liegt, ist der äußere und innere Zustand entsprechend schlecht. Aus diesem Grund sollte vor dem Verkauf eine Generalüberholung vorgenommen werden. Auf dieses Projekt bin ich durch eine Anzeige in der Fachzeitschrift „YACHT“ aufmerksam geworden. Nach Kontaktaufnahme und Projektbesprechung mit dem Eigner, bin ich beauftragt worden, die Überholungsarbeiten durchzuführen.

 

Bei den Überholungsarbeiten im Außenbereich handelt es sich in erster Linie um den Farbanstrich, der durch Sonne, Wind und Wetter in einem sehr schlechten Zustand war und um kleine Reparaturarbeiten am vorderen Schanzkleid, Deckshaus und Heckbereich.

Der Innenraum des Kutters sollte grundgereinigt und so hergerichtet werden, das er für Besichtigungen geeignet ist. Als drittes ist eine Inspektion des Motors vorzunehmen und der Motorenraum zu reinigen. Die Reihenfolge der auszuführenden Arbeiten ist beliebig, die Art der Ausführung bleibt mir selbst überlassen. Die Dauer der Projektarbeit wird auf 2-3 Monate festgelegt.

 

 

 

   
das Unterwasserschiff... nach zwei Jahren Liegezeit..   nach der Grundreinigung

 

 

   
ausbessern und abdichten von Planken   ...und das war noch klein..

 

 

   
das wurde alles runtergeholt   stufenweise Farbaufbau

 

 

   
der neu Unterwasseranstrich    

 

 

   
der Lack ist ab.....   der Lack ist wieder drann

 

 

   
Bilgensumpf im Vorschiff    

 

 

   
Bilge im Wohnraum nach der Reinigung   Bilge im Vorschiff

 

 

   
Außen stark angegriffen   kommplett verrottet

  

 

   
...habe fertig..    

 




 

Vorbereitung und Überführung der Jester vom Isselmeer nach Hamburg

                  Ein "one-off" Motorsegler, ca.20m lang

  

 

   
     

 

 

 

   
     

 


 

...mal eben neu ausgerichtet...

 

Nach einer Überführungsfahrt von Dortmund nach Kiel haben wir, in Lübeck, einen Havaristen aufgegriffen, der Wassereinbruch durch das Stevenrohr meldete. Nachdem wir ihn erstmal an den Steg gebracht haben, haben wir das Boot sofort aus dem Wasser geholt. Die Ursache war, das der Motor extrem unrund lief, und dadurch die Gleitringdichtung von den Dichtflächen gerutscht ist. Hinzu kam, das der Motor sehr schlecht ausgerichtet war, was für eine Gleitringdichtung natürlich tödlich sein kann. Also:

Motor losgeschraubt und neue Löcher ins Fundament gebohrt. Motor neu ausgerichtet und wieder festgeschraubt. Danach eine neue Gleitringdichtung eingebaut, denn die alte war schrott. Die Neue hat mal eben 400,-€ gekostet.

 

Hier die Bilder

 

 

 

ein schönes klassisches Holzboot

 

 

   

Motorraum u. Fundament, bestehend aus vier

einzelnen Trägerplatten

 

Zweizylinder Bukh...oder so?

 

 

 

 

Weitere Projekte wie:   

Restauration von Jollen, Bauen und Restaurieren von Canou's und Ruderbooten, Restauration u. Laminierung eines 22m Holzmastes für eine klassische Segelyacht, u.s.w., habe ich hier nicht aufgeführt, das würde den Rahmen dieser Homepage übesteigen. Außerdem habe ich leider keine Bilder von diesen Projekten.

aktualisiert: 15.01.2012 | Ralf Mattis / yachtmaster ocean with special note

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